Die Glenwood Avenue ist Teil des Viertels Rogers Park, das nach einem frühen Siedler aus dem 19. Jahrhundert benannt ist. Dieser hatte den Grund und Boden dieser Gegend von einigen lokalen Indianerstämmen, einer davon waren die Pottawatomi, nach denen heute noch ein Park nahe Clark Street und Rogers Avenue benannt ist, abgekauft. Das Gebiet wird östlich vom Lake Michigan, nördlich von der Howard Street, westlich vom Ridge Boulevard und südlich von der Devon Avenue begrenzt. Rogers Park ist der nördlichste Stadtteil von Chicago, er war vor der Eingemeindung in 1893 eine ländliche Gegend, die vor allem von deutschen Einwanderern geprägt war. Als Folge des 2. Weltkrieges sind weitere Ethnien zugezogen, so dass Rogers Park heute mit 80 Ethnien die diversifizierteste Gemeinde von ganz Illinois ist. Die alles überstrahlende Institution der Gemeinde ist die Loyola University Chicago. Als bekannte Sehenswürdigkeiten sind die Madonna Della Strada Chapel, eine Stammkapelle der Jesuiten von Chicago als auch die Rogers Park Baptist Church zu erwähnen. Die spätere First Lady Betty Ford stammt aus Rogers Park. weiter lesen